Mein Lieblingsbrot: glutenfrei, getreidefrei, laktosefrei

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lieblingsbrot, glutenfrei, getreidefrei, laktosefreiEin wirklich gutes glutenfreies Brot hinzubekommen ist schon nicht einfach – aber dann noch komplett getreidefrei und ohne Hefe? Das ist nicht unmöglich, man muss nur ein wenig umdenken.

Bitte beachte, dass man bei diesem Brot nicht wirklich viel verändern kann, also vor allem nicht die Eier weglassen oder das Kokosmehl. Anders als bei meinem Steinzeit-Brot ist es hier extrem wichtig, sich an die Zutaten und die Mengenangabe zu halten!

Beim Honig kann man die Menge reduzieren oder erhöhen, je nach Geschmack, oder auch nur Honig nehmen und den Kokosblütensirup weglassen. Ich mag es aber mit dem Sirup, da das Brot dann dunkler und noch etwas weicher wird.

Außerdem kann man anstatt des Olivenöls auch Kokosöl, Butterreinfett oder Avocadoöl nehmen, meine Erfahrung ist jedoch, dass es mit dem Olivenöl am Besten schmeckt. Anstatt des Schwarzkümmels kann man auch gut Fenchel oder ähnliche Kräuter reinmischen, ich bin nur der absolute Fan von Schwarzkümmel. 😉 Aber auch ein paar Sonnenblumenkerne, Leinsamen o.ä. passen gut in und auf das Brot, nur bitte keine Chia-Samen, da sie zu viel Feuchtigkeit aufsaugen!

Das Brot hält sich mehrere Tage im Brotkorb oder in einem Baumwolltuch eingeschlagen. Einfrieren kann man es sehr gut, dann muss man es nur vorher in Scheiben schneiden. Was nicht wirklich gut funktioniert ist Toasten und Croutons daraus machen. Durch den Honig entwickelt sich eine merkwürdige Konsistenz beim Erhitzen.

Mein Lieblingsbrot: glutenfrei, getreidefrei, laktosefrei
 
Zubereitung
Kochzeit
Gesamtzeit
 
Zutaten
Trockene Zutaten:
  • 90g Maniokmehl (keine Tapiokastärke oder Maniokgrieß!)
  • 40g Kartoffelstärke
  • 1 TL Natron
  • 1 TL Meer- oder Himalayasalz
  • 3 EL Flohsamenschalenmehl
  • 2 TL Kokosmehl
  • 2 EL Schwarzkümmel
Nasse Zutaten:
  • 7 Eier, Größe L (oder 8 Größe M)
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 EL Apfelessig
  • 60g Honig
  • 20g Kokosblütenzucker
Zubereitung
  1. Den Ofen auf 160 C Grad vorheizen.
  2. In einer kleineren Schüssel die trockenen Zutaten gründliche mischen.
  3. In einer größeren Schüssel die nassen Zutaten mit einem Handmixer o.ä. vermischen.
  4. Eine kleinere Brotbackform (meine ist 24 x 10,5cm) einfetten.
  5. Dann erst die trockenen Zutaten in die Schüssel mit den nassen Zutaten geben. Schnell am Besten mit einem Handmixer verrühren, sofort in die Form geben und ab in den Ofen damit!
  6. Für 30-35 Minuten backen.

 

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Paleo Jerky – ein leckerer, gesunder Snack

paleo jerky

paleo jerkyIch bin ja immer auf der Suche nach einem Paleo-konformen Snack – mit Zöliakie ist es noch schwieriger, sich unterwegs Paleo zu ernähren, da ich ja wirklich auf jeden Krümel achten muss. Um so mehr hat es mich gefreut, als ich die Paleo Jerkys gefunden habe! Zuerst war ich etwas sketpisch, da ich schon mal auf die normalen Beef Jerkys aus dem Supermarkt allergisch reagiert habe – da sind dann aber auch alle möglichen Inhaltsstoffe drin, die ich sowieso nicht essen möchte, mal ganz abgesehen von der zweifelhaften Haltung und Fütterung der Rinder.

Die Paleo Jerkys sind da anders. Das Fleisch stammt von Rindern aus Großbritanien und Irland, die zwei bis drei Jahre natürlich und draußen leben durften, und mit Gras gefüttert wurden. Auf jeder Packung ist ein Link abgedruckt zu der Farm, von der das Rind kam. Um 450g Paleo Jerky zu erhalten, werden 1 Kilo Weiderind schonend getrocknet. Das hat natürlich seinen Preis! Eine Packung mit 35g kostet 3,90 Euro, so dass es für den täglichen Genuß leider zu teuer ist.

Die Verpackung ist aus Plastik, da man eine luftdichte Verpackung brauchte – Papier so zu präparieren, dass man Fleisch darin lagern kann, wäre schlechter für die Umwelt als die recycelbare Plastikverpackung.

Mir gefällt besonders, dass die Logistik, also Lager, Verpackung und Versand über die Delphin Werkstätten in Berlin Pankow erfolgt. Dies ist eine anerkannte Werkstatt für Menschen mit Behinderung und ich weiß aus unserer Familie, wieviel gutes solch eine Werkstatt Betroffenen bieten kann.

Da es ein Paleo-Lebensmittel ist, sind die Paleo Jerkys natürlich frei von künstlichen Aromen und Farbstoffen. Ein Minuspunkt ist, dass sie die Konservierungsmittel Kaliumsorbat und Natriumnitrat enthalten, allerdings in den kleinsten möglichen Mengen und damit das Fleisch nicht schimmelt.

Die Paleo Jerkys gibt es in 4 verschiedenen Geschmacksrichtungen, von Original über Meeretich (scharf), Habaero (sehr scharf!) bis zu BBQ (sehr leckere Würzung).

Die Packungen nur online bestellbar, ab 45€ entfallen die Versandkosten. Man kann auch ein Abo mit einer monatlichen Lieferung abschließen und erhält dann 5% Rabatt.
Es gibt mittlerweile auch ein paar Geschäfte, in denen man die Jerkys findet, hier findet Ihr die Karte mit einem Überblick:
https://www.paleojerky.de/geschaeft/

Ich werde mir noch ein paar auf Vorrat bestellen, denn gerade wenn ich auf Geschäftsreise bin, ist es eine gute Verpflegung!

https://www.paleojerky.de/

 

Zutaten:

Original
Rindfleisch, Salz, Koriander, Essig, Chili, Muskatnuss, Pfeffer, Konservierungsstoffe Nitritpökelsalz, Kaliumsorbat

Meeretich
Rindfleisch, Salz, Koriander, Essig, Chili, Muskatnuss, Meeretich, Pfeffer, Konservierungsstoffe Nitritpökelsalz, Kaliumsorbat

Habanero
Sehr scharf, guter Geschmack vom Fleisch geht unter
Rindfleisch, Salz, Koriander, Essig, Knoblauch, Chili, Muskatnuss, Pfeffer, Konservierungsstoffe Nitritpökelsalz, Kaliumsorbat

BBQ
Rindfleisch, Salz, Koriander, Essig, Knoblauch, Chili, Muskatnuss, Pfeffer,Konservierungsstoffe Nitritpökelsalz, Kaliumsorbat


Der Müsli-Baukasten – glutenfrei, getreidefrei, laktosefrei

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müsli, glutenfrei, getreidefrei, laktosefreiIch brauchte mal wieder etwas anderes zum Frühstück als Eier mit Gemüse oder das „Steinzeit“-Brot. Also dachte ich mir, dass ein Müsli her muss. Aber getreide-, gluten- und laktosefrei? Das schien mir zunächst doch sehr karg. Aber nachdem ich mich ein wenig eingelesen habe und verschiedenes ausprobiert habe, bin ich jetzt zu einem Müsli-Baukasten gekommen. Denn irgendwie habe ich nie alles da, was ich beim ersten Mal benutzt habe, aber dann habe ich gemerkt, dass man das Rezept wunderbar variieren kann.
Das wichtigste ist, dass die Nuss-Körner-Samen-Mischung zum Schluss 400g ergeben. Ich nehme als Basis immer 150g Nüsse. Das kann nur eine Nussart sein, z.B. Haselnüsse oder Chashews, oder auch eine Nussmischung, da mag ich z.B. die von dm sehr gerne.
Dann füllt man je nach Geschmack die 250g auf, denkbar sind:

  • Kokoschips oder Kokosflocken
  • Eine weitere Nusssorte, also zu Haselnüssen noch Mandeln oder Paranüsse
  • Sonnenblumenkerne
  • Chia-Samen
  • Hanfsamen
  • Leinsamen

Nach dem Backen kann man dann noch je nach Geschmack Trockenfrüchte wie Rosinen oder auch sehr lecker Mangostreifen hinzufügen.

Aber ein Wort der Warnung: das Müsli duftet warm noch so lecker, dass man es am liebsten gleich alles verputzen würde! Das wäre angesichts der Kalorienmenge natürlich nicht ratsam. Genießt  lieber jeden Morgen 2-3 Esslöffel davon zum Beispiel mit Mandelmilch.

Der Müsli-Baukasten - glutenfrei, getreidefrei, laktosefrei
 
Zutaten
  • 400g Nuss-Samen-Körner-Mischung
  • 60g Kokosöl
  • 40g Honig
  • ½ TL Salz
  • je nach Geschmack gemahlene Mandeln oder Zimt
Zubereitung
  1. Den Backofen auf 140 Grad Umluft vorheizen.
  2. Ein Backblech mit Backpapier belegen.
  3. Die Nuss-Samen-Körner-Mischung in einer Küchenmaschine oder Moulinex kleinhexeln - aber nicht zu klein, sonst staubt es später im Mund so arg.
  4. Das Kokosöl im Wasserbad flüssig werden lassen.
  5. Dann das Kokosöl mit der Vanille, dem Salz und dem Honig in einer mittelgroßen Schüssel vermischen.
  6. Die Nuss-Samen-Körner-Mischung dazugeben und gründlich vermischen.
  7. Anschließend die Mischung auf das Backpapier geben und gleichmäßig verteilen.
  8. Für 10 Minuten rösten lassen, dann einmal umdrehen.
  9. Weitere 10 Minuten rösten lassen, wenn es dunkel genug ist, herausnehmen, ansonsten für weitere 5 Minuten im Ofen lassen, aber im Auge behalten! Es kann ganz schnell gehen, dass es zu dunkel wird!
  10. Aus dem Ofen nehmen und umrühren, so bleibt es schön locker.
  11. Eine halbe Stunde abkühlen lassen, dann die Trockenfrüchte dazugeben und in einem luftdichten Gefäß aufbewahren.

 


Koffein in Schokolade

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kaffee, schokolade, koffeinNeulich habe ich mit meinem Göttergatten bei einem Schokoladentasting teilgenommen. Es gab 100%ige Schokolade aus den verschiedensten Ländern und Herstellungsverfahren. Bislang kannte ich diese pure Schokolade nur als sehr trocken und staubig, wollte aber mal wieder etwas neues ausprobieren. Leider ging der Schuss nach hinten los!

Nach dem vierten Stückchen fühlte ich plötzlich eine Beklemmung in der Brust, sowie Unruhe und Herzrasen. Zuerst konnte ich es nicht einordnen, da das eigentlich das Gefühl ist, was ich nach einem Kaffee oder Espresso empfinde.

Für meine Schilddrüse muss ich schon seit Jahren L-Thyroxin nehmen. Eine der selteneren Nebenwirkung davon kann sein, dass selbst kleine Mengen Koffein zu anregend sind. Bei mir führte das vor einigen Jahren bis zu einer Panikattacke – die Ärzte wollten mich schon mit Psychopharmaka vollstopfen, doch zum Glück haben mein Göttergatte und ich dann zufälligerweise herausbekommen, dass es am Koffein im Zusammenspiel mit dem Schilddrüsenhormon lag. Seitdem trinke ich keinerlei Koffein mehr!

Ich flüsterte meinem Mann also beim nächsten Stück Schokolade zu, was los ist, und nach einem kurzen Moment schlug er sich an die Stirn. Schokolade enthält geringe Mengen an Koffein bzw. von Theobromin, einem Koffein-ähnlichen Stoff. Seitdem hat es mir die Schokolade wirklich verleidet – und das mit als Schokoladen-Junkie! Und jetzt, nach einer fast schokoladenlosen Woche, geht es mir plötzlich viel besser! Kaum noch Nervosität, sondern ich bin wesentlich ruhiger.

Manchmal ist das alles schon merkwürdig!


Glutenfreier Porridge aus Buchweizen und Hirse

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buchweizen, porridge, hirseIch muss zugeben, dass ich Porridge immer gehasst habe. Egal ob süß oder herzhaft, ob vom Herd oder aus der Mikrowelle, ich fand ihn widerlich. Als ich jetzt aber auf der Suche nach einem neuen Frühstück war – die glutenfreien Cornflakes und Frühstücksflocken sind mir auf die Dauer zu teuer oder zu sehr gesüßt – stieß ich auf einer amerikanischen Webseite auf ein Buchweizen-Porridge Rezept. Todesmutig habe ich es ausprobiert und war so begeistert, dass es zu meinem Standardfrühstück geworden ist. Es ist zwar etwas aufwändig, aber mittlerweile setze ich morgens den Porridge für den nächsten Tag an zum Einweichen und koche ihn abends,so dass ich ihn morgens nur noch aufwärmen muss.

Das Auge isst mit, gilt bei diesem Rezept nicht unbedingt, denn besonders mit Sojamilch ergibt es eine sehr merkwürdige Farbe. Der Geschmack macht das aber wieder wett.

Bei den zugefügten Obstsorten kann man übrigens sehr gut experimentieren. Anstatt der Äpfel könnte man auch Blaubeeren, Krischen oder Pfirsiche nehmen, anstatt der Rosinen auch getrocknete Cranberries, was ich im Moment mache.

Ich mache übrigens die Sojamilch selber mit einem „Soyabella“. So vermeide ich irgendwelche Zusatzstoffe oder zusätzlichen Zucker. Bei den Mengenangaben bin ich bei dem amerikanischen Format der Tassen geblieben. Ich nehmen einen Kaffeebecher mit 250 ml Fassungsvermögen.

Um den Brei noch etwas zu süßen, verwende ich Kokosblütenzucker, da dieser einen sehr leckeren Eigengeschmack hat und wesentlich weniger Kalorien sowie einen niedrigen glykemischen Index.

Rezept

Für 2-3 Portionen

  • 1/2 Tasse Buchweizengrütze (gibt es im Kaufland von Seeberger)
  • 1/2 Tasse Hirse
  • 2 Tassen Sojamilch oder fettarme Milch
  • 2 Esslöffel Rosinen o.ä.
  • 1 geriebener Apfel
  • Zucker nach Wunsch

Bis auf den Apfel alles in eine verschließbare Dose geben, gut umrühren, und mindestens 6 Stunden oder sogar über nacht ziehen lassen.

Anschliessend alles in einen Topf geben (auch den Apfel) und ca. 10 Minuten bei mittlerer Hitze einkochen lassen, bis es zu Brei wird. Je nach Geschmack süßen und genießen.

Guten Appetit!


Glutenfreier beschwipster Möhrenkuchen

Möhrenkuchen, glutenfrei

Möhrenkuchen, glutenfreiIch bin seit Jahrzehnten ein großer Fan von Möhrenkuchen. In den letzten Jahren hatte ich immer nur ein Rezept genutzt, dass auch in der glutenfreien Variante sehr lecker war. Aber jetzt wollte ich mal etwas komplett anderes machen. Auf der Seite der BBC habe ich ein Rezept von Nigella Lawson entdeckt – da ich gerne ihre Kochsendungen auf RTL Living sehe, war ich neugierig. Sie erklärt darin, dass Möhrenkuchen gar keine amerikanischen Erfindung ist (was ich auch gedacht hätte, oder zumindest eine britische), sondern von den Juden im Ghetto in Venedig! Da ich schon öfters in Venedig war und das Ghetto kenne, musste es also dieses Rezept sein…

Im Originalrezept, dass Ihr hier finden könnt, nimmt sie Rum und Zitrone. Beides hatte ich nicht, also habe ich es mit Whisky und Orangen gemacht. Keine Sorge, ich habe die Rosinen natürlich nicht im guten Single Malt meines Mannes gebadet, sondern eine zugelaufene Flasche blended Whisky musste dafür herhalten. Die Pinienkerne im Originalrezept habe ich einfach ignoriert, ebenso die Mascarpone-Creme.
Statt der gemahlenen Mandeln habe ich das, was beim Mandelmilch-Machen übrig bleibt, genommen. Das Problem war allerdings, dass in dieser Masse wohl noch zuviel Feuchtigkeit ist, so dass der Kuchen sehr sehr matschig wurde. Aber der Geschmack ist umwerfend!!
Ich habe statt eines großen Kuchens lieber die Tchibo-Silikon-Backform genommen, da ich es praktisch finde, die kleinen Küchlein einzufrieren und so einzeln aufzutauen.
Übrigens sollte man diesen Kuchen ruhig 2-3 Tage vorher machen, bzw. so lange ruhen lassen – dann ist er richtig durchgezogen und so richtig hmmmmmmmm.

Zutaten

  • 200-250g geriebene Mohrrüben
  • 75g Rosinen
  • 75g Whisky
  • 150g Zucker
  • 110ml Olivenöl
  • 1/2 Päckchen Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 250g gemahlene Mandeln
  • Prise Muskatnuss
  • Schale und Safte einer halben Orange

Zubereitung

Die Rosinen am Besten über Nacht im Whisky ziehen lassen und dann abtropfen lassen.

Als erstes den Zucker und das Öl mit dem Handmixer verrühren, bis es eine einheitliche Masse ergibt.

Dann den Vanillezucker und Eier hinzufügen und gut verrühren.

Nach und nach die Mandeln, Muskatnuss, Möhren und die Rosinen dazugeben und verrühren. Zum Schluss die Orangenschale und den Saft zugeben.

Nun den Teig in die Backform geben.

Mindestens 30 Minuten bei 180 Grad backen, bis der Teig hochgegangen und goldfarben ist. Bei der Stäbchenprobe ist das Stäbchen etwas klebrig, aber mehr oder weniger sauber.

Laut Nigella kann man den Kuchen bis zu 6 Tage in einem luftdichten Container (?) aufbewahren oder bis zu 3 Monate einfrieren, dann einfach über Nacht bei Raumtemperatur auftauen lassen.


Neue Frisch-Backwaren von Alnavit

Das Bloggerpaket von Alnavit
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Das glutenfreie Baguette von Alnavit

Vor ein paar Wochen bekam ich eine eMail von Alnavit mit der Frage, ob ich ein Probierpaket von den neuen glutenfreien Backwaren haben möchte. Da sag ich natürlich nicht nein! Die Firma Alnavit ist den meisten ja z.B. aus den dm-Märkten bekannt. Seit dem Jahr 2000 stellen sie Bio-Lebensmittel her, von den 60 Produkten sind auch 40 laktose- und glutenfreie Lebensmittel mit dabei. Jetzt hat Alnavit 4 neue glutenfreie und laktosefreie Backwaren im Angebot:

  • Laugenbrötchen
  • Helle Brötchen
  • Körnerbrötchen
  • Baguette

Alle vier sind in Bio-Qualität und aus Natursauerteig hergestellt. Man kann sie direkt so essen, allerdings schmecken sie besser, wenn man sie vorher kurz aufbackt oder toastet. Der

Glutenfreies Saatenbrötchen von Alnavit

Glutenfreies Saatenbrötchen von Alnavit

Vorteil der Brötchen ist, dass pro Packung nur 2 enthalten sind. So bleiben sie länger frisch, wenn man sie nicht einfrieren möchte oder aus Ermangelung eines Tiefkühlers sie nicht einfrieren kann.

Auch wenn alle vier leider typisch glutenfrei von der Konsistenz her sind, sind sie geschmacklich sehr gut. Mein Favorit ist das Baguette, frisch getoastet ist es schön knusprig und locker, ideal z.B. zu einem Salat.

Erhältlich sind die Backwaren wie die anderen Produkte von Alnavit in den Alnatura Supermärkten, Hit, Budni und online der Foodoase, die Laugenbrötchen und das Baguette gibt es auch bei Globus.

Das Bloggerpaket von Alnavit

Das Bloggerpaket von Alnavit

Nochmals vielen Dank an Alnavit für das Paket, denn es war wunderschön zusammengestellt: alles war in ein rot-weiß-gestreiftes Geschirrtuch eingeschlagen und neben den neuen Backwaren befand sich auch noch ein Schneidebrett aus Holz und weiß-blau-karierte Servietten.

Unsere Laugenbrötchen 125g
Zutaten:
Wasser, Maisstärke* 29 %, Reisnatursauerteig* 10 % (Reismehl*, Wasser), Hirseflocken*, Goldleinsamenmehl*, Sonnenblumenöl*, Reismehl*, Maismehl* 2 %, Flohsamenschalen*, Meersalz, Erbsenprotein, Dextrose*, Hefe*, Verdickungsmittel: Guarkernmehl*, Xanthan, Gewürze*, Brezellauge (Säureregulator: Natriumhydroxid).

Unsere Körnigen 125g
Zutaten:
Wasser, Maisstärke* 26 %, Reisnatursauerteig* 12 % (Reismehl*, Wasser), Leinsamenmehl* 4 %, Apfelfaser*, Sesam* 4 %, Leinsamen* 4 %, Sonnenblumenöl*, Reismehl*, Maismehl* 3 %, Flohsamenschalen*, Erbsenprotein, Meersalz, Hefe*, Verdickungsmittel: Guarkernmehl*, Xanthan, Gewürze*.

Unsere Hellen 125g
Zutaten:
Wasser, Maisstärke* 31 %, Reisnatursauerteig* 12 % (Reismehl*, Wasser), Hirseflocken* 6 %, Goldleinsamenmehl*, Sonnenblumenöl*, Maismehl* 3 %, Reismehl*, Flohsamenschalen*, Erbsenprotein, Dextrose*, Meersalz, Hefe*, Verdickungsmittel: Guarkernmehl*, Xanthan, Gewürze*.

Unser Baguette 200g
Zutaten:
Wasser, Maisstärke* 28 %, Reisnatursauerteig* 11 % (Reismehl*, Wasser), Hirseflocken* 5 %, Goldleinsamenmehl*, Sonnenblumenöl*, Maismehl* 3 %, Reismehl*, Flohsamenschalen*, Erbsenprotein, Dextrose*, Meersalz, Hefe*, Verdickungsmittel: Guarkernmehl*, Xanthan, Gewürze*.