Glutenfreie und laktosefreie Osterkekse

Die fertigen Osterkekse
Mein Kleiner beim Teigrühren

Mein Kleiner beim Teigrühren

Mein Sohn und ich haben uns beide unsterblich in die süßen Oster-Ausstechformen verliebt, die es im Moment in den Geschäften gibt. Er musste nicht lange betteln, bis ich für uns welche gekauft habe. Nun stand ich aber vor dem Problem, welchen Teig ich dafür nehme. Ich wollte einen einigermaßen Paleo-tauglichen, gluten- und laktosefreien Teig und nicht schon wieder das Spekulatiusrezept nehmen. 
Mein Sohn, mittlerweile fünf, war angesichts der Zutaten, die ich für die Hasen nehmen wollte, dann aber erst mal mega skeptisch: „Ich mag keinen Honig! Ich mag kein Kokosöl!“ schrie er entsetzt, als ich alles vorbereitete, damit er den Teig rühren konnte. Ich habe ihn aber beruhigt, und das Endergebnis hat ihm so gut geschmeckt, dass er zu Ostern die Kekse für die ganze Familie backen will. 🙂

Die fertigen Osterkekse

Die fertigen Osterkekse

Man könnte die Kekse auch mit irgendeiner Glasur verzieren, allerdings waren sie bei uns zu schnell weg. 😉 Besonders gut schmecken sie in Tee oder Kaffee getunkt und frisch.

Solche Kekse sollten natürlich nur eine Ausnahme sein, wenn Ihr Euch nach Paleo ernährt, aber ich war so froh, mal wieder mit meinem Kleinen backen zu können!

Glutenfreie und laktosefreie Osterkekse
 
Zubereitung
Kochzeit
Gesamtzeit
 
Zutaten
  • 2 Eier (Bio oder Freiland)
  • 70g geschmolzenes Kokosöl
  • 170g flüssigen Honig
  • 190g helle gemahlene Mandeln (wir haben es mit dunkleren gemacht, deshalb sind die Kekse nicht so hell)
  • 60g Kokosmehl plus Ein wenig zum Ausrollen
  • 120g Maniokmehl
  • ½ Teelöffel Salz
  • ½ Teelöffel Natron
  • Vanille aus der Mühle
Zubereitung
  1. Den Ofen auf 350f vorheizen.
  2. Backbleche mit Backpapier auslegen.
  3. Die drei Mehle, das Natron, Salz und die Vanille in einer kleinen Schüssel mischen.
  4. In einer großen Schüssel Eier, Kokosöl und Honig gründlich verrühren.
  5. Die trockenen Zutaten in die flüssigen geben und wieder gründlich verrühren.
  6. Zum Ausrollen ein Brett und den Teig immer wieder mit etwas Kokosmehl bestäuben, damit der Teig nicht zu sehr klebt.
  7. Kekse ausstechen und vorsichtig auf die Backbleche legen.
  8. Für 10-15 Minuten backen, bis die Ränder anfangen, sich zu bräunen.
  9. Nach dem Backen abkühlen lassen und genießen.

 


Paleo-Spekulatius – gluten- und laktosefrei

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paleo, spekulatius, glutenfrei, laktosefreiIn Anlehnung an das Rezept für glutenfreie Weihnachtsplätzchen von Paleo360 habe ich Paleo-Spekulatius kreiert. Ich wollte unbedingt Spekulatius essen dieses Jahr! Und die gekauften glutenfreien Spekulatius schmecken mir nicht und enthalten auch oft Butter, die ich dank Laktose-Intoleranz auch nicht vertrage.

Ich habe in den letzten Wochen etliche Experimente mit den verschiedensten Teigen gemacht, da ich eigentlich auch Mandel-freie Spekulatius haben wollte, aber es halt alles nicht geklappt. Vor allem die Versuche mit Kastanienmehl waren eine Pleite, da die Kastanie viel zu dominant war im Geschmack: die Spekulatius schmeckten wie heiße Maronen, über die man Spekulatiusgewürz gekippt hatte.

Stattdessen habe ich die Mandelmenge vom Originalrezept halbiert und mit Cassava-Mehl ersetzt. So hat das ganze ein fast authentischen Spekulatiusgefühl!

Ich habe die Spekulatiusform von Tchibo aus Silikon benutzt, da man sie dabei besser aus der Form bekommt.

Paleo-Spekulatius - gluten- und laktosefrei
 
Zubereitung
Kochzeit
Gesamtzeit
 
Zutaten
  • 125 g gemahlene Mandeln
  • 125 Cassava-Mehl oder Maniokstärke
  • 2 Eier
  • 1 TL Natron
  • 40g geschmolzenes Kokosöl
  • 100g Honig
  • 2 TL Spekulatiusgewürz
Zubereitung
  1. Den Ofen auf 160 Grad vorheizen
  2. Die Mehle und die Mandeln mit den Eiern, Salz, dem Spekulatiusgewürz und Natron in einer Schüssel gründlich verrühren.
  3. Das flüssige Kokosöl und den Honig dazu geben und wieder gründlich mischen.
  4. Den Teig in einzelnen Portionen in die Spekulatiusform reindrücken und dabei darauf achten, dass die Kekse die gleiche Höhe haben.
  5. Für 5-6 Minuten backen, wenn Du die Silikonbackform benutzt, ansonsten etwas länger. Sobald die Ränder anfangen, etwas dunkel zu werden, rausholen.

 


Bananen-Cranberry-Muffins

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bananen cranberry muffins, glutenfrei, laktosefrei, getreidefrei, nussfreiNeulich im Supermarkt konnte ich den frischen Cranberries nicht widerstehen. Da sie sogar aus Deutschland kamen, musste ich sie einfach mitnehmen. Zu Hause stand ich dann etwas ratlos davor. Sollte ich eine Sauce machen? Oder eine Art Marmelade? Als ich noch so darüber nachdachte, machte ich mir nebenbei ein paar Bananenmuffins. Hmm, vielleicht würde das ja passen. Um mir nicht alle Muffins zu verderben, habe ich erstmal nur in 2 ein paar Cranberries gesteckt. Als ich sie aus dem Ofen holte und probierte, habe ich die Entscheidung bitter bereut. Das ist die ideale Kombination! Süße Banane mit den sauren Cranberries ist so lecker! Also habe ich am nächsten Tag direkt wieder die Muffins gemacht – diesmal alle mit Cranberries. Wenn Ihr frische kauft, achtet nur drauf, dass sie aus Deutschland sind. Und je nachdem, wie reif die Bananen sind, könnt Ihr den Kokosblütenzucker auch reduzieren!
Die Muffins halten sich 2-3 Tage in einem luftdicht verschlossenen Behälter, man kann sie aber auch gut im Kühlschrank aufbewahren oder sogar einfrieren. Lohnt sich bei mir nur nicht. 😉

Bananen-Cranberry-Muffins
 
Zubereitung
Kochzeit
Gesamtzeit
 
Zutaten
  • 2 reife Bananen
  • 2 Eier
  • 80g frische Cranberries
  • 1 TL gemahlene Vanille
  • 70g geschmolzenes Kokosöl (oder Ghee)
  • 2 TL Kokosblütenzucker
  • 35g Kokosmehl
  • ½ TL Natron
  • Eine Prise Salz (ich nehme Himalayasalz)
  • ½ TL Zimt
Zubereitung
  1. Den Ofen auf 160 Grad vorheizen. Eine Muffinform einfetten oder mit Papierförmchen auslegen.
  2. In einer großen Schüssel die Bananen mit einer Gabel zerdrücken.
  3. Dann die Eier, Vanille und Kokosblütenzucker hinzufügen und mit dem Handmixer verrühren.
  4. Das Kokosöl dazugeben und weiter gründlich verrühren.
  5. Das Kokosmehl, Natron, Salz und Zimt hinzufügen und wieder gründlich verrühren.
  6. Zum Schluss die Cranberries unterrühren.
  7. Den Teig in die Muffinform geben.
  8. -25 Minuten backen bis die Stäbchenprobe gelingt.
  9. Aus dem Ofen nehmen und 10 Minuten abkühlen lassen, bevor man sie aus den Förmchen nehmen kann.


Earl-Grey-Tee-Schüttelkuchen, laktosefrei

Mein Mann ist ein Tee-Junkie und macht sich nichts aus den üblichen Geburtstagskuchen. Daher machte ich mich gestern auf die Suche nach Rezepten für einen Kuchen mit Tee. Es sollte aber nicht nur ein Kuchen zum Tee sein, sondern einer, der tatsächlich Tee enthält.

Earl-Grey-Schüttelkuchen laktosefrei

Bei uns war der Teekuchen ein Geburstagskuchen, daher die M&M-Deko

Inspirieren lassen habe ich mich von What Ina Loves und dem Backbuben. Die Rezepte habe ich verändert und laktosefrei gemacht.

Zubereitungszeit: maximal 20 Minuten, plus Deko

Rohes Ei habe ich nicht verwendet, da der Kuchen auch nach dem Backen noch ziemlich “klitschig” ist, von der Konsistenz her mehr wie ein britischer Plumpudding. Wenn kein Ei drin ist, muss man sich darum keine Gedanken machen, vorausgesetzt man mag gern einen sehr saftigen Kuchen. Er ist daher auch für Schwangere geeignet.

Wir haben diesen losen Earl-Grey-Tee verwendet

Wir haben diesen losen Earl-Grey-Tee verwendet

Zutaten für einen kleinen Schüttelkuchen

  • 120 ml laktosefreie Sahne (MinusL, Sojasahne, …)
  • 2 gestrichene TL / 2 Beutel Earl Grey Tee (oder einen anderen Lieblingstee). Am besten frisch angebrochen.
  • Rapsöl oder ein anderes neutrales Öl zum Einfetten der Form
  • 100 g laktosefreien Joghurt (z. B. MinusL-Naturjoghurt oder Sojajoghurt)
  • 100 g Zucker (wir haben braunen Zucker verwendet)
  • 1 Vanilleschote
  • 1 Prise Salz
  • 150 g Mehl (405)
  • 1 TL Backpulver

Zur Dekoration

  • 50 − 100 g laktosefreie Schokolade (optisch schön ist weiße Schokolade. Wir haben Zartbitter verwendet.)
  • ein paar Krümel Earl Grey-Tee als Dekoration (etwa 1/2 − 1 TL)
Weiße laktosefrei Schoki gab's nicht, daher habe ich diese laktosefreie Zartbitterschokolade verwendet

Weiße laktosefrei Schoki gab’s nicht, daher habe ich diese laktosefreie Zartbitterschokolade verwendet

Zubereitung

  • Die Sahne in einen kleinen Topf gießen. Den Tee dazugeben; auf kleiner Flamme erhitzen. Nicht kochen lassen!
  • Den Ofen auf 180°C Ober-, Unterhitze vorheizen.
  • Ein 6-er Blech mit Mini-Gugelhupfs oder eine andere Kuchenform gründlich einfetten. Wir haben eine kleine runde Silikonform verwendet. (Als typischer Teekuchen ist dieser Kuchen winzig. Klassisch serviert man ihn mit Sandwiches, Cupcakes etc.)
  • Die heiße Sahne vom Herd nehmen. Wer den Tee-Geschmack sehr intensiv möchte, lässt alle Teekrümel in der Sahne. Wir haben die Sahne in ein anderes Behältnis umgegossen und die Teeblätter, die sich am Boden abgesetzt hatten, nicht mit in den Kuchen getan. Wer es sehr dezent möchte, seiht die Sahne durch, so dass kein Tee im Kuchen ist.
  • Sahne etwas abkühlen lassen.
  • Eine große Plastikschüssel / -dose mit dicht schließendem Deckel bereitstellen.
  • Joghurt und Zucker abmessen, die Vanilleschote aufschneiden, das Mark herauskratzen und unter den Joghurt rühren. Das Salz dazugeben und verrühren. Tee-Sahne dazugießen.
  • Mehl abmessen, das Backpulver gründlich darunter mischen. Auf den Joghurt schütten.
  • Deckel schließen. Die Schüssel kräftig 10 Sekunden lang durchschütteln.
  • Prüfen, ob es irgendwo noch große Mehl”nester” gibt; diese unterrühren.
  • Den Teig in die gefettete Form/Formen geben.

Garzeit

Mini-Kuchen bei 180°C etwa 25 bis 30 Minuten garen, bis sie goldbraun gebacken sind. (Garprobe mit Holzstäbchen.) Größere Formen etwa 40 bis 60 Minuten garen. Eventuell mit einem Stück Alufolie abdecken, damit der Kuchen nicht zu dunkel wird.
Wir haben unseren Kuchen 35 Minuten gegart; die Garprobe war in Ordnung. Trotzdem war er noch nicht durchgebacken. Daher also lieber etwas länger backen und abdecken!

Den Kuchen etwa 10 Minuten in der Form auskühlen lassen, dann auf ein Gitter stürzen. (Klappte bei der Silikonform tadellos.)
Auskühlen lassen.
Etwa 1 TL Earl Grey-Tee bereitstellen.
Die Schokolade unter Rühren im Wasserbad erhitzen; möglichst nicht über 40°C. Mit einem Backpinsel oder einer Palette auf den ausgekühlten Kuchen verteilen. Sofort mit kleinen Earl-Grey-Krümeln bestreuen (wer mag, in einem Muster).

Wer mag, kann den Kuchen abwandeln mit anderen Joghurtsorten und dazu passenden Gewürzen; ich kann mir z. B. Rhabarber-Erdbeer (von Alpro) gut vorstellen oder etwas mit Pflaume und Zimt. Vanillejoghurt mit Vanille-Essenz …

 

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Laktosefreie Fertigbackmischung Haferkekse – lecker

Wir backen eigentlich immer alles „frisch“, wie ihr ja von meinen diversen Muffin- und Keksrezepten auch wisst.

Eine Ausnahme sind die „Hafer Cookies“ vom Bauckhof. (Es gibt noch ein paar mehr leckere Ausnahmen.)

Die Packung reicht für 2 Keksportionen, ist laktose- und glutenfrei – und man kann sie sogar lecker in ei-frei zubereiten.

Bauckhof Fertigmischung Hafer Cookies Kekse

Zubereitung / Wie lange dauert’s?

Ich habe meist eine Packung im Vorrat stehen (hält sich lange) und wenn sich Besuch per Handy anmeldet, schmeiße ich den Ofen an und werfe ich die Backmischung in die Küchenmaschine, gebe 1 Ei und 80 g laktosefreie Butter oder Margarine hinzu. Teig mit 2 Löffeln in gewünschter Größe auf ein Blech mit Backpapier klatschen – fertig. Backen. Lecker.

  • Wenn kein Ei im Haus ist, nehme ich stattdessen 1 Löffel Sojamehl und 2 Löffel Wasser. Oder (schlägt Bauckhof auf der Packung vor) 50 g laktosefreien (Soja-)Joghurt.
  • Backofen auf 190°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Unbedingt mit Ober-/Unterhitze backen, damit die Kekse schön knusprig werden! Wir machen immer mittelgroße Haferkekse (ca. 20 Stück) mit 1 Beutel.
  • Backzeit: 8 bis 15 Minuten, je nach Größe der Kekse.

Die auf der Verpackung angegebenen Varianten habe ich zum Teil ausprobiert und fand sie nicht so überzeugend (Chocolate-Chips, Nussig, Zimt-Rosine).

Preis-Leistung?

Fast 3 Euro für zwei Portionen Kekse ist natürlich mehr, als ein selbstgemachter Teig kostet.

Deshalb habe ich inzwischen zig Versuche unternommen, so schöne knusprige Haferkekse in laktosefrei und glutenfrei (!) hinzubekommen, wie mit dieser Fertigmischung. Es kann ja nicht so schwer sein, es stehen ja sogar alle Zutaten drauf: Haferflocken 45%, Rohrohrzucker, Reismehl, Maismehl, Bourbon-Vanille, Meersalz. Aber ob nun mit diesen Zutaten oder einem anderen Rezept via Googlesuche: Am besten und das auch noch im Handumdrehen wurden bisher diese Kekse. Und 1,50 Euro „Kekskosten“ für Besuch ist es mir allemal wert ;- )

Produktkurzbeschreibung:

400 g Backmischung (2x 200 g) kosten ca. 2,70 – 3,00 Euro

Laktosefrei. Glutenfrei!. Kann man auch eifrei zubereiten!

Zutaten laut Hersteller:

Haferflocken 45%, Rohrohrzucker, Reismehl, Maismehl, Bourbon-Vanille, Meersalz

 

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Produkttest: Fertigpizza-Teigmischung, laktosefrei

Fertigpizza, die in 5 Minuten fertig ist (also: der Teig) und so schmeckt wie aus der Pizzeria. Wir haben einige Fertigmischungen probiert, aber bis zu dieser hier war entweder Laktose im Teig oder das Endprodukt schmeckte nicht „echt“ nach Pizza …

Bauckhof Teigmischung Pizzateig hell
Ich will euch schon länger ein paar Fertig-Teigmischungen vorstellen, die wir bei uns zu Hause häufiger benutzen. Seitdem ich mir vor knapp 2 Jahren eine Küchenmaschine zugelegt habe, machen wir eigentlich alle Brote und Kuchen komplett selbst. Aber es gibt ein paar Ausnahmen.
Zum Beispiel den demeter / Bauckhof “Pizza-Teig hell”.
(Die anderen Bauckhof-Pizzateigmischungen haben wir auch probiert, aber die fanden wir nicht so lecker und vom Geschmack her nicht so wie “aus der Pizzeria”.)

Zubereitung

  • Der Teigmischung muss man lauwarmes Wasser zugeben (finden wir leckerer als mit Milch) und 3 EL Olivenöl. Wir lassen den Teig gründlich mit dem Knethaken der Küchenmaschine durchkneten; ein Handrührgerät mit Knethaken (oder die Hände) geht auch. Etwa 5 Minuten kneten, bis ein schön elastischer Teig entstanden ist. Zunächst denkt man, es ist zu wenig Flüssigkeit, aber NICHTS nachschütten – das ist nicht nötig! Wird sonst zu flüssig.
  • Den Ofen auf 220°C (Umluft: 190°C) vorheizen.
  • Wir rollen den Teig auf einer Dauer-Backmatte (Silikon) aus, unter einer Lage Klarsichtfolie. So geht’s, besonders für Kinder, am einfachsten. Etwa fingerdick (Kinderfinger) ausrollen, damit der Rand knusprig wird aber der Boden nicht verbrennt.
  • Wir haben schon ein Blech Pizza damit gemacht oder 2 große runde Pizzen oder (der Favorit der Kinder) aus einem ausgerollten Rechteck viele große Kreise ausgestochen und als Mini-Pizzen mit Gesichtern belegt. (Inspiriert vom Conni-Buch “Conni backt Pizza”. Momentan ist nur die CD lieferbar, sehe ich gerade. Die ist aber auch schön gemacht. Nur Connis Gemecker über den Spinat geht mir auf den Senkel ;- ))
  • Den/die Böden gleich auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
  • Mit Tomatensauce bestreichen und
  • mit den Lieblingszutaten belegen. (Auf der Bauckhof-Verpackung gibt es jede Menge interessante Vorschläge, die über den üblichen Paprika-Salami-Belag hinausgehen).
  • Mit etwas Olivenöl beträufeln und (wer mag) mit geraspeltem laktosefreien Käse bestreuen. Wir streuen gern über 1 Jahr gereiften Käse darüber, der von Natur aus keine Laktose mehr enthält. Es gibt aber natürlich auch “junge” Käsesorten mit Laktase, die sich zum Überbacken eignen. Gar kein Käse ist auch eine Option – bei einem üppigen Belag ist er nicht unbedingt nötig.
  • 15 bis 20 Minuten backen – fertig.

Natürlich kann man auch statt der Fertigmischung einen selbstgemachten Hefeteig verwenden. Was entfällt ist das Abwiegen der Zutaten und die Geh-Zeit des Hefeteigs.

Kurzbeschreibung

  • 350 g Backmischung kosten im Laden ca. 2,19 Euro.
  • Laktosefrei. Glutenhaltig.

Laut Hersteller im Pizzateig enthalten:
„Helles Weizenmehl Type 550**, Backpulver (Backtriebmittel: Natriumhydrongencarbonat, Säuerungsmittel: Kaliumhydrogentartrat, Maisstärke*), Hefe*, Meersalz. Dieses Produkt kann produktionsbedingt Spuren von anderen glutenhaltigen Getreidearten, Nüssen oder Sesam enthalten.“

Vielen sagt vermutlich das Demeter-Label etwas. Dem Label entsprechend verspricht der Hersteller:
„Für alle Bauckhof Pizzateige verwenden wir Demeter Rohstoffe, die nicht nur im kontrolliert biologischen, sondern im biologisch-dynamischen Anbau erzeugt werden. Durch organischen Dünger und Heilkräuter werden hier die natürliche Fruchtbarkeit und die Lebenskräfte der Erde und der Pflanzen besonders gefördert.“

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Laktose- und glutenfreie Gnocchi – oder: das gute Ende eines doofen Tages

Der Tag fing eigentlich gut an: meinen Kleinen zur Kita gebracht und ziemlich viel zu Hause geschafft. Um 14 Uhr hatte mein Kleiner seinen ersten Termin zu einer Fördermaßnahme, also sind die Freitage für mich ab sofort hektisch, weil mir zu Hause 2 Stunden Arbeitszeit fehlen. Aber egal, ich mache ja alles für ihn. Also rechtzeitig los; ihn von der Kita abgeholt, zum Termin gefahren, nur um gesagt zu bekommen, dass der Leiter gerade in Kopenhagen ist und vergessen hatte, mir abzusagen. *grumpf* Also zum Einkaufen gefahren – mein Kleiner hatte am Abend zuvor in einer englischen Kochsendung Gnocchi gesehen und sie sich gewünscht. Da wir die sowieso gerne essen, wollte ich welche im Supermarkt kaufen. Zu meinem Entsetzen waren aber alle Gnocchi dort glutenhaltig! Zum zweiten Mal diese Woche hatte ich das echte Bedürfnis, mich heulend und mit den Fäusten schlagend auf den Boden zu legen (das erste Mal hatte ich am Montag versucht, einen geriebenen Pizzakäse in gluten- und laktosefrei zu kaufen). Da das aber eher ein schlechtes Beispiel für meinen Kleinen abgegeben hätte, habe ich mich dagegen entschieden. Ich wusste, dass wir noch Kartoffeln übrig hatten und sowieso glutenfreies Mehl in etlichen Sorten, also schien mir das Selbermachen die einzig sinnvolle Alternative.

Wieder zu Hause musste ich feststellen, dass mir zu allen Rezepten doch irgendwas fehlte. Dieses Rezept aus einem älteren Kochbuch konnte ich dann aber so abändern, dass die Gnocchi laktose- und glutenfrei sind:

Zutaten:

gnocchi-hand

So sieht die Hand nach dem Gnocchi-Rollen aus! 🙂

  • 1 kg mehlig kochende Kartoffeln (ich hatte vorwiegend fest kochende, dadurch werden die Gnocchi eher wie unsere deutschen Klöße!)
  • 30g laktosefreie Butter oder Butterreinfett
  • 1 große Prise Salz
  • 100 g Kartoffelstärke (ich hatte nur Maisstärke, was auch geht)
  • 1 Ei, Größe M oder L
  • geriebene Muskatnuss und Pfeffer nach Belieben

Zubereitung:
Zuerst die Kartoffeln kochen und ein wenig abkühlen lassen. Anschließend schälen und durch die Kartoffelpresse jagen – sehr gut zum Frustabbau! 😉
Dann die restlichen Zutaten zu den gepressten Kartoffeln geben und mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig in vier annähernd gleiche Teile teilen und jedes Stück zu einer Rolle kneten. Diese Rollen dann in kleine Stücke schneiden. Die Stücke zuerst zu Kugeln rollen und dann noch mal mit einer einer geraden Handbewegung – als würde man sich die Hände reiben – etwas länglich formen. Auf eine Arbeitsplatte geben und mit einer Gabel flach andrücken. Bei mir hat das am Besten mit einer kleinen Kuchengabel funktioniert!

Die Hälfte der Gnocchi vor dem Kochen

Die Hälfte der Gnocchi vor dem Kochen

In einem großen Topf 4-5 Liter Wasser mit einer Prise Salz zum Kochen bringen. Warten, bis das Wasser nicht mehr kocht, dann erst die Gnocchi vorsichtig ins Wasser gleiten lassen. 
Die Gnocchi solange im Topf lassen, bis sie von alleine an die Oberfläche aufsteigen, dies kann 3-6 Minuten dauern, je nach Größe der Gnocchi. Dann vorsichtig mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser holen.

Zu Gnocchi passen Tomaten- ,Käse- aber auch Sahnesoßen, z.B. mit Spinat.
Bei mir hat es geholfen, die gute Laune ist zurück. Also: Guten Appetit!!


Rezept: Kleine gluten- und laktosefreie Kakaomuffins

Diese Kakaomuffins sind etwas aufwändiger in der Zubereitung, aber sehr lecker – nicht zu süß und nicht zu bitter und ohne Probleme gluten- und laktosefrei zuzubereiten. Schön wäre sicherlich zu den noch lauwarmen Muffins Vanilleeis, oder man bestreicht sie nach dem Abkühlen mit Buttercreme und garniert sie mit Erdbeeren. Soweit bin ich allerdings nicht gekommen, denn wir haben sie direkt gegessen. 🙂 Ich habe sie in Mini-Muffinformen (also eigentlich für Cupcakes) gebacken, aber man kann sicherlich auch große Muffinformen nehmen oder sogar einen Kuchen damit backen…

Zutaten:Kakaomuffins, laktosefrei, glutenfrei

  • 100 ml einfaches Olivenöl
  • 50 g Back-Kakaopulver
  • 125 ml kochendes Wasser
  • 2 TL Vanilleextrakt
  • 150 g gemahlene Mandeln (oder 125 g Mehl)
  • 1/2 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Zucker
  • 3 große Eier
  • 2 TL Guakernmehl (optional)

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 170 Grad Celsius vorheizen und eine Muffin- oder Kuchenform entweder einfetten oder mit Papierförmchen füllen.
  2. Das Kakaopulver abmessen und in ein etwas höheres Gefäß sieben. Anschließend mit dem heißen Wasser so lange verquirlen, bis es eine weiche Masse gibt. Dann den Vanilleextrakt hinzufügen und etwas abkühlen lassen.
  3. In einer kleinen Schüssel die Mandeln (oder das Mehl), das Natron, Salz und Guakernmehl miteinander vermischen.
  4. Anschließend den Zucker, das Olivenöl und die Eier mit einem Handrührgerät auf höchster stufe 3 Minuten lang rühren, bis der Teig hell und gut durchgeschlagen ist.
  5. Dann das Handrührgerät auf die niedrigste Stufe stellen und langsam den Kakao hinzufügen. Wenn alles verrührt ist, zum Schluss noch die Mandeln unterrühren.
  6. Nun den Teig in die Muffin- oder Kuchenform füllen und 20 – 25 Minuten backen. Bei der Stäbchenprobe dürfen nur noch ganz wenige Schokoladenkrümel dran bleiben, dann sind sie fertig.
  7. 10 Minuten abkühlen lassen und dann vorsichtig aus der jeweiligen Form holen. Entweder noch lauwarm genießen oder wer geduldig genug ist, ganz abkühlen lassen.

Viel Spaß beim Backen!!


Laktosefreies Oster-Backen

Laktosefrei, OsterhaseZu Ostern gerate ich regelmäßig in einen Backwahn. Seien es Möhrenmuffins, Osterlämmchen oder jetzt in einer neuen Backform, die mein Sohn sich ausgesucht hat, einen Hasen. Als ich 2009 die Diagnose Laktoseintoleranz erhielt, war ich mir erstmal nicht sicher, wie ich meine Backleidenschaft weiter ausleben kann. Ich dachte sogar, dass ich meine Backbücher wahrscheinlich alle verschenken müsste! Aber weit gefehlt, laktosefreies Backen ist wirklich einfach.

Im Grunde gibt es ja fast alle milchhaltigen Produkte auch in einer laktosefreien Variante. Sei es die einfache Milch, Joghurt oder Buttermilch oder eben auch Butter. Allerdings gibt es Rezepte, für die man sehr viel Butter braucht, das kann schnell recht teuer werden. In diesem Fall kann man häufig sehr gut auf Margarine umsteigen (Achtung: immer durchlesen, es gibt auch „Pflanzenmargarine“, die Laktose enthält!) oder man nimmt Butterreinfett. Zartbitterkuvertüre ist ebenfalls häufig laktosefrei, nur eine vernünftige weiße Kuvertüre habe ich noch nicht gefunden. Natürlich ist es auch immer das Problem, die Produkte zu finden, aber manchmal hilft auch der Markt- und Filialleiter und bestellt die fehlenden Sachen. Und wenn alle Stricke reißen, kann man online z.B. bei der Foodoase bestellen!

Wichtig ist auch, sich alle anderen Zutaten, die nicht nur aus einer bestehen, wie z.B. Zucker und Mehl, durchzulesen. Besonders Material für die Verzierung wie Fondantpasten, aber auch Zuckerschriften, Spezial-Zucker zum Bestreuen oder Glasuren enthalten häufig Laktose. Also immer gründlich durchlesen! Mir ist es neulich tatsächlich passiert, dass ich eine weiße Zuckerschrift von Dr. Oetker gekauft habe und mir dachte, da würde ja bestimmt nichts drin sein. Denkste! Ausgerechnet in dieser war Laktose drin.

Hier das Rezept für einen leckeren Osterhasen

Für eine Form mit Fassungsvermögen von 0,5 l

Zutaten:
60g laktosefreie weiche Butter oder Margarine
60 g Zucker
1/2 Packung Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei
1 paar Spritzer Vanille- oder Rumaroma
40 g gemahlene Mandeln
40 g Mehl
40g Speisestärke
1 TL Backpulver

Butter, Zucker und Vanille mit einem Handrührgerät schaumig rühren. Dann das Salz, das Ei und das Aroma zufügen, anschließend die Mandeln unterrühren. Das Mehl, die Speisestärke und das Backpulver verrühren und langsam unter Rühren in den Teig einarbeiten.

Die Form mit Butter ausstreichen oder was ich mittlerweile bevorzuge, mit Sprühfett einsprühen. Den Teig einfüllen, glatt streichen und für ca. 30 Minuten bei den folgenden Temparaturen in den Ofen stellen.
Elektroherd: 180 Grad C
Gasherd: Stufe 2-3
Umluft: 160 Grad C

Nach dem Backen kurz in der Form abkühlen lassen und vorsichtig rausholen. Je nach Geschmack verzieren.
Frohe Ostern!


Kinder-Ausstecher-Plätzchen (laktosefrei)

Knusprig, reich verziert, lecker: So müssen Ausstecherplätzchen sein, finden wir. Am besten geschmacklich kompatibel zu verschiedenen Formen der Verzierung, ob’s nun Kuvertüre-Eintunken, Gebäckschmuck oder Zuckerguss ist.
Wir haben lange gesucht, um einen Teig zu finden, der auch Misshandlungen durch (dreckige ;- ) Kinderhände gut wegsteckt und sich quasi in jeder Lebenslage ausrollen und ausstechen lässt.
Unser bisheriges Lieblingsrezept findet ihr hier. Eins, das mit Alsan, laktosefreier Butter oder Pflanzenmargarine funktioniert – das ist nicht bei allen Plätzchenrezepten so, wie wir letztes Jahr feststellen mussten.

Laktosefreie Ausstecher-Kekse

Laktosefreie Ausstecher-Kekse (hier: mit Kakao)

Zutaten für ca. 2 Bleche Kekse

250 g laktosefreie Butter, Alsan, Pflanzenmargarine (keine Halbfettmargarine zum Backen nehmen!)
2 Eier
250 g Zucker (wir mischen gern weißen Zucker mit braunem und/oder Rohrohrzucker)
1 Päckchen Vanillezucker
ein paar Körnchen Salz
500 g Mehl (verschiedene Sorten möglich: 405, Instant und 550 gemischt, glutenfreies Mehl für Plätzchen)
2 TL Backpulver

Zubereitung

Butter auf Zimmertemperatur bringen.
Dann in der Küchenmaschine oder mit dem Handrührgerät schaumig rühren.
Alle Sorten Zucker, inklusive Vanillezucker,  nach und nach einrieseln lassen und kräftig mit dem Fett verrühren. (Da ich mir einbilde, dass Rohrohrzucker oder brauner Zucker einen etwas karamelligeren Geschmack ergeben, mische ich immer weißen mit braunem Zucker beim Backen. Aber 250 g weißer Zucker ist auch völlig okay.)
Nach einander die Eier dazugeben und jedes Mal kräftig verrühren.
Mehl mit dem Backpulver vermischen.
Ein paar Körnchen Salz zum Teig geben und ein paar Esslöffel von dem Mehl. Gut verrühren. Dann die Rührhaken durch Knethaken ersetzen und das ganze Mehl so lange unterkneten (lassen), bis ein schöner gleichmäßiger Teig entstanden ist.
Zu einem festen Ball formen und in Klarsichtfolie eingeschlagen im Kühlschrank ruhen lassen. Eine halbe Stunde reicht (je nach Kühlschranktemperatur). Wir geben dem Teig mehrere Stunden oder lassen ihn über Nacht dort, damit er sich gut von Kindern verarbeiten lässt. Denn es ist frustig, wenn der Teig durch das viele Anpatschen und Ausrollen warm und weich wird.
Vor dem Ausrollen den Ofen auf 180°C vorheizen. 2 Bleche mit Backpapier auslegen.
Auf einer Silikonbackmatte unter einem Stück Frischhaltefolie ausrollen – das erspart zusätzliches Einmehlen. War der Teig sehr lange im Kühlschrank, kann es hilfreich sein, erstmal nur kleinere Stücke zu verarbeiten und den Resten, die beim Ausstechen entstehen, immer wieder eine Handvoll von dem frischen, festen Teig hinzuzufügen.

Ein Teig, hundert Varianten ;- )

Das Basisrezept lässt sich natürlich vielfältig abwandeln.
Da ich sehr auf Vanille und Zimt abfahre, füge ich meist noch echte Vanille (aus einer Vanilleschote oder Vanillemühle) hinzu.
Soll es Schwarz-weiß Gebäck geben, füge ich einer Hälfte des Teigs Rohkakao oder echtes Kakaopulver (ungesüßt) und Zimt hinzu – Menge je nach Stimmung. Damit diese Teighälfte nicht zu trocken wird durch das Kakaopulver, gebe ich teelöffel-weise etwas Mandelmilch hinzu, falls nötig.
Man kann einen Teil des Mehls durch Haferflocken ersetzen. Dann falls nötig vor dem Ausrollen noch etwas Mehl unterkneten, falls der Teig noch nicht fest genug geworden ist.
Wir verwenden meist 405-er Mehl. Neulich habe ich aber jemanden getroffen, der darauf schwört, Instantmehl mit “Brotmehl” (also Mahlgrad 550) zu vermischen, für mehr knusprigen Biss. Ich habe es noch nicht ausprobiert — lasst es mich wissen, ob das einen schmeckbaren Unterschied macht.
Viel Spaß beim Backen und beim Vor-Weihnachtsendspurt! :- )

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